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Die letzten 10 Beiträge

19

Donnerstag, 24. August 2017, 01:34

Von zobel

Hallo Horst,
Du hast in allem recht (Recht?). Aber in der Praxis will man immer noch bessere Fotos von - auch schon bekannten - Objekten machen, und ob das gelungen ist, merkt man meist erst im Vergleich mit den schon archivierten Fotos am Computer. Wirklich zeitaufwendig ist also die Reduktion des Archivs auf die besten bzw. aussagekräftigsten Fotos, wobei es dann immer Fotos gibt, die überleben, weil man sich so gut an ihre Aufnahme erinnert (Sentimentalität). In Wirklichkeit würde nur ein Jahr Regenwetter helfen, um mal den Coputer aufzuräumen... (aber das wollen wir doch nicht hoffen!).
Beste Grüße,
Konrad

18

Donnerstag, 24. August 2017, 00:40

Von Horst Schlüter

Ach ja, die Photobremse im Kopf nicht vergessen, jedes überflüssig geschossene Bild bedeutet überflüssige Arbeit hinterher.
Gruß
Horst

17

Mittwoch, 23. August 2017, 23:59

Von Jürgen Peters

Hallo Horst,

Du mußt Dich nicht rechtfertigen

sollte auch keine Rechtfertigung, sondern eine Erklärung sein. Die Fotomengen sind ja wirklich nicht normal.

Zitat

Schon beim Photo Bremse einbauen und wenn Du eine Serie photographierst, auf dem Display alles schnell anschauen und den größten Mist sofort löschen.

Das ist sowieso schon der erste Filter. Die Fotos, die ich bereits in der Kamera lösche, sind bei obigen Zahlen nicht mitgerechnet. Darüber führe ich auch kein Buch. ;)

Gute Nacht! :schlaf:

16

Mittwoch, 23. August 2017, 23:23

Von Horst Schlüter

Hallo Jürgen,
Du mußt Dich nicht rechtfertigen, aber es gilt weiter, manchmal ist weniger mehr und was nützt es, wenn Du einen neuen Photostamm aufbauen willst, wenn das gar nicht geht, weil Du nicht nachkommst.
Schon beim Photo Bremse einbauen und wenn Du eine Serie photographierst, auf dem Display alles schnell anschauen und den größten Mist sofort löschen.
Aber was soll's, Du bist alt genug das selbst zu beurteilen. Nur gilt noch einmal, wenn das Hobby zum Streß wird, ist es kein Hobby mehr.
Gruß
Horst

15

Mittwoch, 23. August 2017, 23:15

Von Jürgen Peters

Hallo Horst,

Alles, was Du kennst und schon 100 mal photographiert hast, nicht mehr aufnehmen, es sei denn es gäbe ein besonders skurriles Bild dazu.

das mache ich gewöhnlich auch so. Nur zur Zeit versuche ich, von allen auch schon früher fotografierten Arten neue, bessere Bilder mit der neuen Kamera zu erhalten. Anfangs (des Jahres) war das noch ein Kennenlernen/Experimentieren mit den neuen Möglichkeiten, mittlerweile habe ich etwas Übung. Ich baue mir jetzt also quasi einen neuen, qualitativ besseren Fotostamm auf. Deshalb muß ich also jede Art auch neu fotografieren. Gerade bei extremen Makroaufnahmen ergeben sich wirklich ungeahnte neue Möglichkeiten. Aber die sind freihändig auch extrem schwierig, weil 1 mm Bewegung des Insekts, ein bißchen mein Verwackeln oder der leiseste Windhauch schon eine starke Unschärfe reinbringen. Ich muß also schon deshalb Hunderte Fotos schießen, um wenigestens ein paar brauchbare dabei zu haben. Das nur zur Erklärung, warum ich gerade Unmengen Bilder schieße.

14

Dienstag, 22. August 2017, 21:07

Von Horst Schlüter

Hallo Jürgen,
dann kann ich nur sagen, Mengenbegrenzung beim Photographieren.
Was meine ich damit?
Alles, was Du kennst und schon 100 mal photographiert hast, nicht mehr aufnehmen, es sei denn es gäbe ein besonders skurriles Bild dazu. Wenn es nötig ist zur Dokumentation, dann reicht auch notfalls ein Schlechtes Bild. Ich weiß ja nicht, wie und ob Du dokumentierst im Sinne, Qualität und Quantität für bestimmte Gebiete. Aber da genügt es bei Allerweltsarten sicherlich, wenn man mit einem Bild belegt, daß die Art da ist. Quantitativ geht mit Photo so oder so nicht.
Ich weiß, das sind alles gut gemeinte Ratschläge und ich komme bei meinen Bildern auch nicht nach, das ist der Nachteil von Digital gegenüber dem guten alten Dia, aber da muß man halt lernen, sich zu begrenzen.
Weniger ist manchmal mehr und wenn man 10 000 Bilder über den Jordan werfen muß, weil zuviel, dann hat man die Kamera 10 000 mal auch zuviel beansprucht, das ist ja auch enormer Verschleiß. Erstaumnlich, daß die Kameras das problemlos mitmachen.
Bitte entschuldige, daß ich mich da noch einmal eingemischt habe. Aber man muß sich nicht unnötig Berge schaffen.

Es grüßt
Horst
PS. Ich möchte noch anmerken, Du hast ein wunderschönes Hobby entwickelt und dazu noch ein tolles Forum geschaffen. Das solltest Du Dir erhalten, aber so, daß es nicht zum Streß wird, denn Hobby und Streß, das paßt nicht zusammen!

13

Dienstag, 22. August 2017, 15:56

Von Jürgen Peters

Hallo Jürgen,

also mir ist schon klar, warum Du das mit Deinen hunderten unaufgearbeiteten Fotos

Hunderte ist lustig... Gerade mal mittels Dateimanager nachgezählt: seit Juli 2016 sind es 7297 (!) unaufgearbeitete Fotos. Davon werden natürlich erfahrgemäß mindest drei Viertel durchs Qualitätsraster fallen. Anschauen muß ich sie mir dennoch alle..

Zitat

Heute Nacht hast Du noch um 2.04 Uhr auf Beiträge im Entomologieforum geantwortet.

Das war für mich Entspannung. Danach war ich dann ja auch wieder hier. Ist halt einfacher, als wenn man vor einem Berg steht und kein Land sieht (niedliche Satzkonstruktion). :(

Zitat

Hock Dich doch mal auf Deinen A.... und zieh zuerst das mit den Fotos durch!

Das sagt sich so leicht... Genau gesagt sind es seit 2007 sogar 18613 Fotos! Aber alles vor Mitte 2016 habe ich sowieso schon hinten runter fallen lassen, weil es unmöglich ist, das in vertretbarer Zeit aufzuarbeiten. Sicher: besser wäre Quantität statt Qualität, aber eine Digitalkamera verleitet erstmal "drauflos" zu fotografieren. Man kann die schlechten Bilder ja nachher in Ruhe am PC aussortieren. Doch leider sieht man einem Dateinamen nicht die Fotoqualität an. Wie gesagt: sichten muß ich sie deshalb trotzdem alle...

12

Dienstag, 22. August 2017, 13:03

Von Jürgen Gaul

Hallo Jürgen,

also mir ist schon klar, warum Du das mit Deinen hunderten unaufgearbeiteten Fotos nicht auf die Reihe kriegst. Heute Nacht hast Du noch um 2.04 Uhr auf Beiträge im Entomologieforum geantwortet. Hock Dich doch mal auf Deinen A.... und zieh zuerst das mit den Fotos durch!

Gutgemeinte Grüße
Jürgen

11

Freitag, 18. August 2017, 17:13

Von Horst Schlüter

Hallo Jürgen,
das ist alles nachvollziehbar und dann mußt Du nach einer Lösung suchen, wie Du das Motherboard einbauen kannst, ohne die Lust an Anderem verzichten zu müssen. Ich kenne das, wenn ich Buchhaltung und Steuererklärung vor mir habe. Nur schieben hilft da meistens wenig, denn das erhöht nur den Druck.
Also kann ich nur vorschlagen: nimm etwas aus dem Paket und lege dafür einen Zeitrahmen fest z.B. 2 Std. am Tag, an denen Du Dich damit beschäftigst. Wenn das geklappt hat, fühlst Du Dich anschließend wie ein König und fragst Dich, warum nicht schon früher, es war doch gar nicht so schlimm. Zu Belohnung kann man dann ohne schlechtes gewissen seinem Hobby fröhnen.
Gruß
Horst

10

Freitag, 18. August 2017, 17:05

Von Jürgen Peters

Hallo zusammen,

vielen Dank für eure Anteilnahme und Tipps!

Ich habe festgestellt, daß es gar nicht Forum und Fotografieren sind, die mir über den Kopf wachsen - die machen mir weiterhin sehr viel Freude -, sondern Müdigkeit und Lustlosigkeit allgemein, zusammen mit ein bißchen Panik, wenn ich all das Liegengebliebene hier sehe. Neben den vielen unaufgearbeiteten Fotos sind das auch andere Sachen. Z.B. liegt hier seit März 2015 ein "neues" (gebraucht bei eBay ersteigertes), leistungsfähigeres Motherboard für den PC herum, das ich endlich mal einbauen müßte. Dann wollte ich auch gleich vom uralten Windows XP auf das zumindest etwas neuere Win 7, für das ich kürzlich eine legale Lizenz erworben habe, aufrüsten.
Außerdem gäbe es noch viel im Garten zu erledigen, damit dort nicht mehr fast ausschließlich Brennesseln wuchern und, und, und... Das alles ist mir ziemlich über den Kopf gewachsen, und darum mein Lustlosigkeitspegel, alles, was nicht das unmittelbare Fotografieren und mich zwanglos im Forum/in Foren Rumtreiben angeht, recht hoch... :hammer: