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Samstag, 12. Januar 2019, 09:38

Kegelbiene: Coelioxys aurolimbata? --> Coelioxys sp.

Hallo zusammen,
zufällig bin ich auf einen Bestimmungshinweis zu einer Bienenaltlast gestossen:
http://www.wildbienen.de/eb-cauro.htm

Da auf meinen Aufnahmen die orange Endbinde des Sternits gut zu erkennen ist müsste es sich um die Kegelbiene Coelioxys aurolimbata handeln.

Danke für die Bestätigung oder Korrektur.

Fotos: 19.07.17 auf Andorn in unserem kleinen Naturgarten. Grösse ca. 10mm.
»Urs« hat folgende Bilder angehängt:
  • Cr_1400sbg_19.07.17.jpg
  • Cr_1400sbg_19.07.17b.jpg
Wenn nicht anders vermerkt, stammen die Aufnahmen vom Schönenberg ob Wattwil.


Beste Grüsse
Urs

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Urs« (14. Januar 2019, 14:07)


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2

Sonntag, 13. Januar 2019, 11:49

Hallo Urs,


Scharfe Fotos hast du da gemacht . Ist dies mit einem Makro im Weitwinkel aufgenommen?

Zur Bestimmung. CA 95% schaut sie wie die meisten Coelioxys aus. Das letzte Tergit/Sternit ist nicht so gut einsehbar.
Andere Merkmale die sehr wichtig sind sehe ich nicht.
Das mit der Franse müßte man von der Nähe mal anschauen.
Die Antwort kannst du dir sozusagen selber bilden, für mich niçht 100% .Ausser jemand anders kennt das Weibchen besser als ich.
Es würde sich um einen Kuckuck von Megachile ericetorum z.b. handeln, die relativ oft auch in Siedlungen vorkommt.


Grüsse Gerhard

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3

Sonntag, 13. Januar 2019, 15:30

Hallo Gerhard,
was nicht geht, geht nicht. Mir gefällt die Biene auch so. Vielen Dank für Deine Ausführungen. Die Aufnahmen wurden mit einer Canon EOS 60D, dem Canon EF 100mm 1:2.8 USM Makroobjektiv und einem mittelgrossen Zwischenring gemacht.
Wenn nicht anders vermerkt, stammen die Aufnahmen vom Schönenberg ob Wattwil.


Beste Grüsse
Urs

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Montag, 14. Januar 2019, 09:13

Hallo Urs,
danke dir auch !
Die Kegelbienen gelten zwar als selten, werden aber vielleicht auch öfters übersehen. Da habe ich auch schon einige Erfahrung sammeln können in unserem Garten und Umgebung.
Ich weiß zwar nicht genau was dich interessiert, aber spannend sind auch immer wieder die kleinen Stechimmen zu fotografieren (Grabwespen, Faltenwespen, usw).

Diese schauen zwar oft sehr ähnlich aus, sind eher unspektakulär. Aber manchmal kann man die mit etwas Glück am Foto bestimmen. Leider sieht sieht man die selten im Forum.
Klar , sie sind auch schwierig zum Fotografieren, aber mit der digitalen Technik gehts zumindest etwas leichter als früher. Die Chance die "großen" Tiere wie Hummeln zu bestimmen, ist ja wie inzwischen bekannt ist , auch nicht unbedingt höher.

Viele Grüsse Gerhard