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1

Mittwoch, 31. Juli 2019, 14:21

Pontia edusa oder daplidice

Moin zusammen,

heute sah ich zum ersten Mal in Deutschland einen Weißling aus der Gattung Pontia! Eine Trennung der beiden in der Betreffzeile genannten Arten ist nach Fotos nicht möglich, wie mir verschiedene Quellen im WWW verraten haben. Es handelt sich hier also nicht um eine Bestimmungsanfrage!

Da wohl nur P. edusa zu langen Wanderungen neigt, kommt diese Art hier im Nordwesten aber eher infrage. Egal, man wird dieses Problem nicht lösen können. Was mich interessiert, ist, wo in Deutschland P. edusa vorkommt und ob die Art irgendwo häufig ist. Ich gehe ja vor allem von den östlichen Bundesländern aus, wie Brandenburg oder Sachsen. Laut Lepiforum soll es aber auch (dauerhafte?) Vorkommen in Niedersachsen geben. Das kann ja nur in der Osthälfte der Fall sein, denn auch im Raum Osnabrück und im Emsland habe ich diesen Falter nie gesehen. Hier in Ostfriesland jedenfalls ist die Art ein sehr seltener Gast, der mir, ich hatte das bereits erwähnt, bis heute noch nie begegnet war.

Hier zwei Bilder:



Auf dem zweiten Foto zusammen mit einem anderen Einwanderer, der Frühen Heidelibelle ;)

Beste Grüße von Frank

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2

Freitag, 2. August 2019, 20:15

Nochmal moin,

ich erinnere noch einmmal an meinen Beitrag, weil ich immer noch ganz gerne wüsste, wie die Art in etwa in D. verbreitet ist. Ich finde keine aktuelle Karte. Am ehesten scheint diese zu passen: http://www.butterfly-guide.co.uk/species/whites/cyp1.htm

Diese Karte kann so nicht annähernd stimmen, weil ich den Falter dann schon oft gesehen haben müsste: http://www.guypadfield.com/easternbathwhite.html

Jürgen, hast du diesen Falter schon mal bei dir vor der Haustür entdeckt? Kommt die Art im Ruhrgebiet vor?

Beste Grüße von Frank

3

Freitag, 2. August 2019, 20:20

Ich wüsste auch mal gerne, ob sich jemand aktuell mit der Verbreitung BEIDER Arten beschäftigt. Man findet wirklich wenig, wenn man googelt. HIer in Brandenburg ist jedenfalls eine davon wirklich häufig und gerade auf Äckern etc. stets zu sehen. Sie teilt ihre Imaginal-Habitate mit Issoria lathonia, die ebenfalls ein Massentier (geworden?) ist.

Gruss, Christian

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4

Freitag, 2. August 2019, 20:37

Sie teilt ihre Imaginal-Habitate mit Issoria lathonia, die ebenfalls ein Massentier (geworden?) ist.

Moin Christian,

danke erst einmal für deine Antwort :) I. lathonia ist mir hier auch erst einmal begegnet! Die Art muss hier aber früher häufiger gewesen sein, wie mir ein noch älterer und zuverlässiger Naturgucker mal berichtet hat. Mich würden vor allem die westliche und die nördliche Verbreitungsgrenze interessieren. Um welche Art es sich jeweils handelt, kann man ja eigentlich nicht einmal mutmaßen. Vielleicht sollte man sie wieder zu einer Art vereinen :D

Beste Grüße von Frank

5

Freitag, 2. August 2019, 21:20

Ja, der Osten hat noch seine Besonderheiten.. Als ehemals Süddeutscher staune ich hier auch immer noch, vor allem auch wegen der großen Naturlandschaften. In meiner alten Heimat Baden-Württemberg kommt alle zwei Kilometer ein Waldweg, und hier ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass der Weg verlandet, wenn man einen See umrunden will, und man mitten im Sumpf landet und Survival-Kentnisse braucht, um das Auto wieder zu finden. Und neben den Insekten ist natürlich besonders die Vogelwelt einzigartig. "Schau mal, ein Seeadler" spart man sich irgendwann....


Ja, das Problem der kryptischen Arten.. ich gehöre bei den Stechimmen natürlich auch zu denjenigen, die immer mal wieder neue Arten ausgraben, vor allem, seit wir die genetischen Methoden haben. Doch für die Praxis sollten Arten immer auch anders unterscheidbar sein, sonst bringt es wirklich nichts. Bei den Bienen und Wespen gibt es auch immer Unterschiede, auch wenn man sie manchmal erst findet, wenn man weiss, dass es genetisch zwei Arten sind, und man entsprechend sucht (ich habe gerade eine entsprechende Arbeit publiziert, bei Sphex....). Doch natürlich ist es auch denkbar, dass man zwei Arten hat, die wir nicht trennen können. Die Arten können es dann natürlich. Doch diese unterscheiden sich dann in aller Regel wenigstens in Verbreitung, Phänologie oder ökologischer Einnischung. Das ist ein weites Feld.

Bei den Schmetterlingen kann ich natürlich nicht mitreden, doch ich vermute, dass P. edusa und daplicice schon irgendwie unterscheidbar sind?

Gruss, Christian

  • »Heiner Matthias« ist männlich

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6

Freitag, 2. August 2019, 22:10

Hallo Frank,

ich beobachte die Tagfalter hier im Osten NRW's schon seit etlichen Jahren, gesehen habe ich Pontia edusa/daplidice leider noch nie. Meine (alte) Ausgabe von Settele, Tagfalter Deutschlands, führt den Reseda-Weißling ja noch als "nicht gefährdet" auf.
Vielleicht fragst Du einfach mal im Lepiforum nach, da weiß man sicher mehr.

Viele Grüße,
Heiner

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7

Samstag, 3. August 2019, 00:21

Hallo Frank,
kennst du "Die Schmetterlingsfauna des mittleren Niedersachsens" von Ulrich Lobenstein? In dem Buch wird die Verbreitung von Pontia in Nds. vor 2003 beschrieben.

Falls gewünscht, würde ich dir einen Auszug aus dem Buch als PN schicken.
Viele Grüße
Werner

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8

Samstag, 3. August 2019, 11:53

Moin Werner,

das Werk ist mir nicht bekannt. Und es wäre sehr lieb, wenn du mir den gewünschten Auszug hinter den Kulissen zukommen lassen würdest ;) Bin schon gespannt! Besten Dank auch an dich, Heiner!

Vielleicht meldet sich ja noch "Süddeutschland" (Bayern/Baden-Württemberg) zu Wort. Mich interessiert halt, welche Strecke der Falter vom Rysumer Nacken mindestens zurückgelegt haben muss und ob es in diesem Jahr eventuell an manchen Orten zu einem Einflug gekommen ist. Vom Distelfalter fliegt hier jetzt die Nachfolgegeneration in immenser Stärke herum, und seit vorgestern sehe ich auch wieder den Postillon auf vielen offenen Flächen, besonders am Deich, durch die Gegend düsen.

Immer wieder spannend, diese wandernden Arten :)

Beste Grüße von Frank

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9

Samstag, 3. August 2019, 12:28

Ja, die Gelblinge ebenfalls ... . Ob im Raum Ravensburg, Lindau, im Nahetal oder in der Landeshauptstadt, bisher waren es immer wenige Falter oder Larven, wenn überhaupt kartiert. Der Lebensraum ist mit bunten, mehrjährigen Staudenfluren auf steinigen Böden ganz gut umschrieben (deshalb auch manchmal auf kalkigen Gleisschottern der Bahnlinien). Den Resedafalter bisher natürlich nicht.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »karlheinz« (3. August 2019, 13:00)


  • »Jann Wübbenhorst« ist männlich

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Samstag, 3. August 2019, 12:52

Für Ostniedersachsen (Landkreise Lüneburg, Lüchow-Dannenberg kann ich sagen, dass P. edusa (die Experten gehen davon aus, dass für Niedersachsen nur diese Art nachgewiesen ist) hier allgemein sehr selten ist (ich habe ca. 15 jahre lang keinen gesehen), in diesem Jahr aber ein relativ starkes Auftreten hat. Die Art ist nicht wirklich häufig, aber seit Juni immer mal wieder zu finden, manchmal bis zu 6 Ind. gleichzeitig.
Issoria lathonia ist an der Elbe noch regelmäßig zu finden und hat vom Sommer 2018 offenbar profitiert, jedenfalls sind dieses Jahr mehr unterwegs als im Durchschnitt der letzten 10 Jahre.
Auch einige andere, z.T. seit vielen Jahren verschollene oder zumindest seltene Wanderfalter sind aktuell relativ häufig, z.B. Heliothis viriplaca (bin zur Zeit in Brandenburg, hier fliegt die Art gerade nahezu massenhaft). Hemaris fuciformis war viele Jahre nicht mehr im Landkreis LG nachgewiesen worden, dieses jahr gleich an mehreren Stellen.
Auch einige andere normalerweise seltene Falterarten haben 2019 ein relativ gutes Jahr (z.B. Coenonympha arcania, Satyrium pruni, ...), obwohl es allgemein sehr wenige Tagfalter gibt und einige eigentlich als häufig geltende Arten (Aglais urticae, Araschnia levana, ...) dieses Jahr fast ganz ausgefallen sind.
Viele Grüße,
Jann

- Alle Fotos sind, wenn nicht anders angegeben, im Landkreis Lüneburg im östlichen Niedersachsen aufgenommen (MTB 2730). -

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11

Samstag, 3. August 2019, 14:54

Hallo Frank,


wir beide haben hier bei uns im Ruhrgebiet bisher diesen Falter noch nicht zu sehen bekommen,
vielleicht gibt es noch weitere Information, das Ruhrgebiet ist ziemlich groß.


VG Angelika und Reimund

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12

Sonntag, 4. August 2019, 23:03

Hallo zusammen,
den Resedafalter sah ich bisher nur einmal 2007 in Nienhagen ( LK Celle) auf einer ehemaligen Bahnanlage.
Allerdings muss ich zugeben, dass ich auch nicht bewusst danach gesucht habe.
Im vergangenen Jahr waren nach meiner Beobachtung auch sonst seltenere Arten zu finden. Einen kleinen Bericht dazu gibt es im NABU Rundbrief 2019 vom KV Celle.

Viele Grüße
Werner
»Werner« hat folgendes Bild angehängt:
  • P1090761_Pontia_cf_daphlidice.jpg

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Freitag, 30. August 2019, 13:50

Moin Kinners,

heute Mittag sah ich den erst zweiten Kleinen Perlmutterfalter Issoria lathonia meines Lebens!

Es war ein sehr frisches Tier, das zwar nicht sehr scheu war, dafür aber jedem Rock hinterherflog. Ob Postillon, Goldene Acht oder Kleines Wiesenvögelchen, keiner war vor den Verfolgungsflügen des wohl männlichen KP sicher. Und so sah er aus:



Interessanterweise war ich meinem davor einzigen Indivduum am 5. September 2018 nur 200 Meter vom heutigen Beobachtungsort entfernt begegnet. Damals hatte es sich aber um ein abgeflogenes und sehr scheues Tier gehandelt, von dem ich nur ein sehr schlechtes Belegfoto anfertigen konnte. Im Gebiet kommen als mögliche Futterpflanzen der Raupen Viola arvensis und V. tricolor vor, sodass eine Geburt vor Ort durchaus möglich wäre. Allerdings frage ich mich dann schon, warum ich diesen Falter dort bislang nicht häufiger zu Gesicht bekommen habe :wacko:

Beste Grüße von Frank

  • »Jürgen Peters« ist männlich

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14

Freitag, 30. August 2019, 21:02

Hallo Frank u.a.,

heute Mittag sah ich den erst zweiten Kleinen Perlmutterfalter Issoria lathonia meines Lebens!

die Art sehe ich hier auch nicht jedes Jahr (letztes Jahr einen, dieses noch keinen), in "guten" Jahren vielleicht ein halbes Dutzend. Pontia ist mir noch nie begegnet.

Ob Postillon, Goldene Acht oder Kleines Wiesenvögelchen

Ersterer taucht hier auch nur als Wanderfalter auf, aber noch viel seltener als Issoria lathonia. Zuletzt gesehen habe ich ihn 2013. Die Goldene Acht habe ich nur einziges Mal gesehen, und das ist 15 Jahre her (29.05.2004). Coenonympha pamphilus ist regelmäßig zu finden, aber nicht gerade ein Massentier. Anfang des Monats hat immerhin eins sogar den Wasserdost in unserem Innenhof besucht (s.u.).
Heute gab es an Tagfaltern nur ein paar Weißlinge und einen Distelfalter.

@Christian:

Zitat

"Schau mal, ein Seeadler" spart man sich irgendwann....

Ich fand sie trotzdem beeindruckend, als ich sie zum ersten (und letzten) Mal 2009 in Bork/Brandenburg sah. :)

 
»Jürgen Peters« hat folgende Bilder angehängt:
  • Coenonympha_pamphilus_1.jpg
  • Coenonympha_pamphilus_2.jpg


Viele Grüße, Jürgen
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Freitag, 30. August 2019, 23:48

Ich fand sie trotzdem beeindruckend, als ich sie zum ersten (und letzten) Mal 2009 in Bork/Brandenburg sah. :)

In Ornikreisen werden diese Biester nicht umsonst spaßeshalber als fliegende Türen bzeichnet :D

Besten Dank, Jürgen, für deine Ausführungen, vor allem in Bezug auf P. edusa!

Gruß,

Frank

16

Samstag, 31. August 2019, 06:28

Hallo zusammen,

im lepiforum wurde mir dieser Falter, gesehen in Sachsen-Anhalt im nordöstlichen Teil des Salzlandkreises am 28.07.2019, aufgrund des Fundortes als Pontia edusa bestimmt:



Gesehen habe ich ihn - wie in den Vorjahren auch - daneben noch im westlichen Teil des Landkreises Anhalt-Bitterfeld (ebenfalls Sachsen-Anhalt).

Und Issoria lathonia ist in den v. g. Gebieten derart häufig, dass man schon achtlos daran vorübergeht:



Issoria lathonia fällt vor allem durch das Verhalten auf - fliegt auf und setzt sich einige Meter weiter wieder auf den Weg/auf die Randbepflanzung. Also selbst wenn man den Falter zunächst übersehen hat, gibt es i. d. R. immer noch Möglichkeiten, ihn zu fotografieren. Nur irgendwann sind es einfach zu viele Fotos dieser Art.

VG Marcus
»Marcus99« hat folgendes Bild angehängt:
  • Kleiner Perlmuttfalter (Issoria lathonia) (3).JPG

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17

Samstag, 31. August 2019, 06:51

Naja, Rhein-Main liegt bei den Tagfaltern auch nicht gerade weit vorne ... Grosse und Kleine Kohlweisslinge, dieses Jahr zielich viele Distelfalter, der Rest recht spärlich bis erschreckend wenig oder gar nicht. Deprimierend eigentlich, ... ("wow, immerhin 2 Schachbrett- Falter" ...) ... ;( .

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Samstag, 7. September 2019, 18:20

Hallo nochmal,

die Art sehe ich hier auch nicht jedes Jahr (letztes Jahr einen, dieses noch keinen)

gestern gab es hier auch die ersten zwei Issoria lathonia. Außerdem habe ich mal wieder eine für mich neue Art entdeckt, wenn auch keinen Falter: eine Große Goldschrecke (Chrysochraon dispar), was ich aber noch absichern möchte. Leider kann ich momentan keine Fotos einstellen.


Viele Grüße, Jürgen
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