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  • »Gabi« ist weiblich
  • »Gabi« ist der Autor dieses Themas

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1

Montag, 11. Januar 2021, 18:08

unbekannter Vogel --> nicht zu bestimmen

Hallo,
wer kann mir bitte diesen Vogel bestimmen?
Deutschland, Baden Württemberg Kaiserstuhl, 18.10.2020 Bötzingen, 192 m ü. NN,
Vorab vielen Dank
Gruß Gabi ;)
»Gabi« hat folgendes Bild angehängt:
  • Vogel 18.10.2020 Bötzingen.jpg

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Gabi« (17. Januar 2021, 19:00)


  • »Frank Sudendey« ist männlich

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2

Montag, 11. Januar 2021, 19:11

Hi Gabi,

das ist ein cooles Rätselvogel-Bild!

Ich meine, wann sieht man schon mal die Schwanzunterseite :D Die Art ist selten allein unterwegs. Und wenn man so einen Trupp sieht, dann sollte die Bestimmung eigentlich gar nicht so schwer sein, zumal dieser Vogel ein unverkennbares Federkleid trägt, es sei denn, er befindet sich noch...

Wer diesen Satz vervollständigen kann, der weiß auch die Lösung 8)

BG. von Frank

  • »Gabi« ist weiblich
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3

Dienstag, 12. Januar 2021, 09:52

JHallo Frank,

>Wer diesen Satz vervollständigen kann, der weiß auch die Lösung 8)

Tja Frank, wenn ich das nur könnte. weißnix
Habe auch keine Ahnung, denn er saß mutterseelenallein auf einem Ast.

Liebe Grüße
Gabi

  • »Frank Sudendey« ist männlich

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4

Dienstag, 12. Januar 2021, 16:08

Liebe Gabi,

du hast einen Stieglitz fotografiert. Die Vervollständigung meines Satzes lautet: ...im Jugendkleid. Denn genau dieses Kleid trägt der Vogel noch. Nur kurze Zeit später dürfte er mit der Kleingefiedermauser begonnen haben. Erst dann entsteht die für einen Stieglitz so markante Kopfzeichnung, die wohl jeder kennt.

Beste Grüße von Frank

  • »Gabi« ist weiblich
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5

Dienstag, 12. Januar 2021, 18:42

Hallo Frank,
vielen Dank für die Bestimmung.
Darauf wäre ich nicht gekommen.
Vielleicht einige Tage später? ;)

Viele Grüße
Gabi
»Gabi« hat folgendes Bild angehängt:
  • Distelfink.jpg

  • »Mario Finkel« ist männlich

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6

Dienstag, 12. Januar 2021, 19:40

Moin Gabi und Frank,

also ich sehe hier einen weiblichen Buchfinken...
Meiner Meinung nach sollte beim jungen Stieglitz der Bauch weiß und die Brust und Flanken braun gesprenkelt sein. So ist´s zumindest auch im Svensson abgebildet.

Was sagt ihr dazu?

Viele Grüße,
Mario

  • »Frank Sudendey« ist männlich

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7

Dienstag, 12. Januar 2021, 20:09

Moin Mario,

ich hatte die auf dem Bild sichtbare Unterseitenzeichnung des Steuers nicht zufällig erwähnt ;)

Beste Grüße von Frank

  • »Jann Wübbenhorst« ist männlich

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8

Dienstag, 12. Januar 2021, 20:15

Ich sehe hier auch ein Buchfinken-Weibchen.
Auch der Kopf sollte beim jungen Stieglitz nicht so einfarbig, sondern stärker gestrichelt sein mit einer weißlichen Kehle. Dieser Vogel ist überhaupt nicht gestrichelt, dafür sind der Scheitel und Nacken dunkler als der Rest des Kopfes, was zum Buchfinken passt.

Die Schwanzzeichnung irritiert zwar etwas, weil die weiße Zeichnung sich beim Buchfinken (anders als beim Stieglitz) eigentlich immer in die Federspitze zieht. Dafür müsste beim Stieglitz die Federbasis ganz dunkel sein und die Steuerfedern S1-S3 deutlich weißspitzig, was hier auch nicht der Fall ist.
Je länger ich mir das Bild betrachte, desto mehr komme ich aber zu der Ansicht, dass der Schwanz von unten eigentlich fast ganz hell ist (die dunkle Zeichnung ist von unten heller schimmernd), und die vermeintliche dunkle Zeichnung in der äußeren Schwanzhälfte ist nur ein kräftiger Schlagschatten.
Insofern wirklich ein "fieses" Rätselvogelbild ;)
Viele Grüße,
Jann

- Alle Fotos sind, wenn nicht anders angegeben, im Landkreis Lüneburg im östlichen Niedersachsen aufgenommen (MTB 2730). -

  • »Frank Sudendey« ist männlich

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9

Dienstag, 12. Januar 2021, 20:52

Uuuuuups, noch ein Einspruch!

Kinners,

ich bin jetzt sehr, sehr verunsichert ;)

Dafür müsste beim Stieglitz die Federbasis ganz dunkel sein und die Steuerfedern S1-S3 deutlich weißspitzig, was hier auch nicht der Fall ist.

Ich hatte natürlich auch recherchiert und zwar hier: http://www.vogelfedern.de/ Wenn ihr dort auf Stieglitz geht und dann die von unten geknipsten Bilder (von Altvögeln) anschaut, dann seht ihr eine nahezu identische Steuerzeichnung ohne weiße Spitzen und dunkle Federbasen. Das schien mir nahezu perfekt zu passen. Ich wäre nie auf die Idee gekommen, es könnte sich bei der dunklen Zeichnung um einen Schatten handeln. Und das fällt mir auch jetzt noch schwer :D Dieses vermeintlich sichere Merkmal hat mich dann auf den falschen Weg geführt.

So vom Gesamteindruck her glaube ich also nun, dass ihr richtig liegt und zu Recht Einspruch erhoben habt :fingerbohr:

Sorry, Gabi, da musst du den Betreff wohl noch einmal ändern...

Beste Grüße von Frank

  • »Jann Wübbenhorst« ist männlich

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10

Dienstag, 12. Januar 2021, 21:24

ohne weiße Spitzen und dunkle Federbasen.

Stimmt, die dunklen Basen sieht man wegen der darüberliegenden Unterschwanzdecken nicht, und im komplett zusammengelegten Schwanz sind von unten auch die weißen Spitzen von S1-S3 nicht sichtbar. Aber die Außefahne von S6 ist beim Stieglitz immer schwarz, und der Schwanz ist relativ deutlich kürzer. Auch die übrigen Proportionen des Vogels passen nicht recht zum eher zierlichen, dennoch kompakten Stieglitz.
Viele Grüße,
Jann

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  • »Achim Linder« ist männlich

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11

Mittwoch, 13. Januar 2021, 10:35

Hallo,

was immer das für ein Vogel sein mag, aber wie ein Schlagschatten sieht das für mich nicht aus. Wenn der hinter dem Vogel liegende Zweig (also der Bereich rechts von der Sitzposition) den Schatten werfen würde, dann müsste das Licht deutlich von hinten kommen. Dann müsste aber der Körper des Vogels einen Schatten auf den Zweig links von seiner Sitzposition werfen. Es sieht aber eher so aus, als ob der Zweig links von der Sitzposition einen Schatten auf den Vogel wirft, und zwar in einer ganz anderen Richtung als der Rand des dunklen Streifens am Schwanz (der auch nicht wie ein Schattenrand aussieht).

LG, Achim

  • »Jann Wübbenhorst« ist männlich

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12

Mittwoch, 13. Januar 2021, 11:19

Es ist ein Schatten, glaubt es mir :rolleyes:

Das Licht kommt von rechts oben, der Vogel beschattet sich selbst (Schwanzwurzel bzw. Steiß), der Ast beschattet den Schwanz.
Deswegen ist auch die weiße "Schwanzzeichnung" asymmetrisch, und die (vom Vogel aus betrachtet) rechte Schwanzhälfte hat (scheinbar) eine weiße Spitze, die linke aber nicht.
Es ist ein Buchfink-Weibchen.
»Jann Wübbenhorst« hat folgendes Bild angehängt:
  • Vogel 18.10.2020 Bötzingen.jpg
Viele Grüße,
Jann

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  • »Achim Linder« ist männlich

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13

Mittwoch, 13. Januar 2021, 12:22

Hallo,

wenn das ein Schatten ist, dann muß die Lichtquelle von einem Punkt im Schatten aus gesehen hinter dem schattenwerfenden Objekt liegen. Der Bereich des Zweigs links von der Sitzstelle kommt offensichtlich nicht in Frage und der Bereich in der rechten unteren Ecke liegt zu weit hinten, übrig bliebe der Bereich um den linken Fuß des Vogels, dann müsste aber auch der Fuß am Schattenrand zu sehen sein, und der Lichteinfall wäre dann so streifend daß wohl auch die Schwanzspitze noch im Schatten läge. Der dunkle Bereich zieht sich am Innenrand der Federn nach oben, was auch nicht so recht zu einem Schatten paßt, und daß man an der im Bild rechten Feder nicht so einen ausgeprägten hellen Bereich an der Spitze sieht, könnte auch daran liegen, daß der Rand dieser Feder in den Kompressionsartefakten untergegangen ist, und der Kontrast Spitzenbereich-Hintergrund ist nun mal gering.

LG, Achim

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14

Mittwoch, 13. Januar 2021, 13:43

Hallo Achim,Deine Erläuterungen zum Schattenwurf sind mir nicht verständlich, obwohl mir das Prinzip des Schattenwurfs grundsätzlich durchaus geläufig ist. Von mir aus magst Du diesen Vogel auch gern für eine Andalusische Breitschwanzmeise mit der typisch asymmetrischen Schwanzzeichnung halten ;)

Ich versuche, es nochmal deutlich zu machen; zwei andere Buchfinkenschwänze von unten (unbeschattet) zum Vergleich.
»Jann Wübbenhorst« hat folgende Bilder angehängt:
  • Vogel 18.10.2020 Bötzingen_erg.jpg
  • 1024px-Buchfink.Luther-Friedhof.1.jpg
  • 1024px-Buchfink.Luther-Friedhof.8.jpg
Viele Grüße,
Jann

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  • »Werner Oertel« ist männlich

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15

Mittwoch, 13. Januar 2021, 18:08

Hallo,
ich trau mir dazu keine Meinung abzugeben.
Vielleicht hilft dieses Bild weiter - oder gerade nicht.
Der junge Stieglitz war schon frühzeitig gemustert.
Buchfinken sollten einen weißen Rand am Schwanz haben.
VGr Werner
»Werner Oertel« hat folgendes Bild angehängt:
  • K800_2016 Castro marim g.JPG

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16

Donnerstag, 14. Januar 2021, 09:55

Hallo,
ich wäre mit Stieglitz sehr vorsichtig.
Die Wahrscheinlichkeit spricht eher für weibl. Buchfink.

Wichtig ist nur, dass der Vogel selber weiß, wo er hin gehört.
VGR Werner

  • »Gabi« ist weiblich
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17

Donnerstag, 14. Januar 2021, 14:07

Hallo an alle,
ups, das ist ja wirklich ein kniffliges Rätsel. :sad:
Ich wusste nicht, dass es so kompliziert ist.
Auch wenn der Vogel nicht bestimmt werden kann, ist die Welt für mich immer noch in Ordnung. ;)
Ganz herzlichen Dank für eure Mühe.
Viele Grüße vom verschneiten Kaiserstuhl
Gabi

  • »Frank Sudendey« ist männlich

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18

Donnerstag, 14. Januar 2021, 22:00

Liebe Mitmenschen da draußen,

Gabi ist auf jeden Fall ein geiles Rätselvogel-Foto gelungen :D

Im Feld wäre die Lösung sicher nicht so kompliziert gewesen.

BG. von Frank

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19

Freitag, 15. Januar 2021, 07:40

Hm, weiblicher Finkenvogel ganz allgemein, aber mir scheint das nicht unbedingt ein jugendliches Federkleid. Könnte das nicht eine "Dompfäffin" oder "Grünfinkin" sein ? Dritter Favorit wäre bei mir ebenfalls der Distelfink (hey, das ist ja der nämliche :hammer: ) .
Sehe ohne Netrecherche nicht soo häufig welche und die Erinnerung ... sollte mich vllt anregen, mal wieder gemütlich ein Bestimmungsbuch durchzublättern. Die Schattentheorie finde ich eigentlich nicht sehr überzeugend, auf Buchfinkin hätte ich nicht getippt. weißnix

Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von »karlheinz« (15. Januar 2021, 16:13)


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20

Freitag, 15. Januar 2021, 11:14

Ich verstehe nicht, wie man hier allen Ernstes (nachdem die Bestimmung schon eigentlich geklärt ist) einfach mal einen weiblichen adulten Gimpel ins Rennen werfen kann. Das passt doch gar nix?
Liebe Grüße, Carnifex

---

Soweit nicht anders angegeben, stammt die Beobachtung aus der Wiener Innenstadt, max. 1 Woche vor dem Beitrag.Alle meine Beobachtungen sollte man auch auf >>iNaturalist finden - Korrekturen und Anmerkungen sind sehr willkommen

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21

Freitag, 15. Januar 2021, 12:45

Ich sehe am Schnabel eine leicht rötliche Färbung. Vermutlich ist es ein Weißstorch!
Viele Grüße,
Jann

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22

Freitag, 15. Januar 2021, 15:57

Ich sehe am Schnabel eine leicht rötliche Färbung. Vermutlich ist es ein Weißstorch!

*prust*

Gabi, du kannst Marios und Janns Lösung ruhig einloggen!

BG. von Frank