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salsaverde

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1

Mittwoch, 2. Juli 2008, 21:37

Stechendes Insekt!?!?! -> Haematopota spec.

Hallo erstmal, ich bin neu hier, .... hab mal während meines Biologiestudiums auf Lehramt Insekten näher behandelt - aber seitdem auch nichts mehr groß mit ihnen zu tun gehabt. Im letzten Jahr haben mich mehrfach unbekannte Insekten gestochen, mit heftigen Entzündungen/ALLergischen Reaktionen ...

Ich denke, ich hab heute den Übeltäter erwischt, ... allerdings komme ich mit meiner Bestimmung nicht weiter. Für eine Kriebelmücke ist das Insekt allerdings viel zu groß!! Ich schätze die Länge auf mehr als 10mm/15mm? Wir, damit auch dieses INSEKT- wohnen im westlichen NRW - recht ländlich.

Wer kann mir bitte weiterhelfen?

SOrry, die Bilder sind nicht so dolle!
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  • »Svenja Christian« ist weiblich

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2

Mittwoch, 2. Juli 2008, 22:09

RE: Stechendes Insekt!?!?!

Hallo,

erstmal herzlich willkommen.
Das Foto reicht tatsächlich aus, um dir weiter helfen zu können. Das Tier auf dem Bild kann tatsächlich der Übertäter gewesen sein. Es handelt sich dabei definitiv um eine Bremse. Deren Weibchen stechen tatsächlich ziemlich unangenehm. Die Stiche schwellen stark an und können richtig weh tun. Das liegt u.a. daran, dass die Tiere einen ziemlichen breiten Stechapparat besitzen. Sind schon unbequeme Blutsauger, zumindest die Weibchen.

Welche Art genau du da jetzt abgelichtet hast kann ich allerdings nicht genau erkennen. Ich vermute vielleicht eine Regenbremse.
Vielleicht melden sich ja noch einige Experten dazu.

Grüße,
Svenja
Wer Krabbeltierchen hässlich findet sollte einmal genauer hinsehen. ;)

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salsaverde

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3

Mittwoch, 2. Juli 2008, 22:24

RE: Stechendes Insekt!?!?!

Vielen lieben Dank :-) ... Regenbremse passt - hier schüttet es gerade aus Eimern. Ich hatte damals zwar mal an Bremsen gedacht, denn der Stich war/ist schon ziemlich schmerzhaft, hatte aber nie den Übeltäter gesehen...

Ich warte jetzt nur noch die Reaktion ab, mich hat die Bremse an der Stirn erwischt :-(

  • »Jürgen Peters« ist männlich

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4

Mittwoch, 2. Juli 2008, 22:39

RE: Stechendes Insekt!?!?!

Hallo, allerseits!

Zitat

Original von Svenja Christian
Ich vermute vielleicht eine Regenbremse.


Ja, Gattung Haematopota - der Grund, warum ich zur Zeit lieber auf Fotoexkursionen am Tag verzichte. Im Moment stürzen sich die Viecher überall in Bienenschwarmmengen auf mich... X(


Viele Grüße, Jürgen
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  • »Svenja Christian« ist weiblich

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Mittwoch, 2. Juli 2008, 23:06

RE: Stechendes Insekt!?!?!

Ich habe hier noch nie eine gesehen. Deshalb massenhaft "Gemeine Viehbremsen". Kein Wunder. Auf dem Luxemburger Land... jede Menge Kuhweiden gibt es hier. Zum Fenster raus kann ich den Wiederkäuern winken :)

Aber vorhin hat es heftig gewittert und geschüttet. Mal sehen, wenn ich morgen Zeit finde ob ich dann auch die Bekannschaft mit den Regenbremsen mache...

Grüße,
Svenja
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  • »Werner Dworak« ist männlich

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Donnerstag, 3. Juli 2008, 07:52

RE: Stechendes Insekt!?!?!

Hallo Svenja und alle anderen,

Zitat

Das liegt u.a. daran, dass die Tiere einen ziemlichen breiten Stechapparat besitzen.

Mich hatte mal ein bremsenartige Viech nicht "normal" gestochen sondern großflächig die oberste Haut abgetragen, so daß eine mehrere Millimeter lange und breite Wunde entstand, die ziemlich stark geblutet hat und schwer zu stillen war. Kommt so etwas öfters vor?
Mit freundlichen Grüßen,

Werner

salsaverde

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7

Donnerstag, 3. Juli 2008, 11:12

RE: Stechendes Insekt!?!?!

bei mir haben die "Einstichstellen" im letzten JAhr jedesmal geblutet, es tat ziemlich weh und es juckte höllisch... Im Laufe des Tages sah mein Unterschenkel aus, als hätte mich ein Pferd getreten, bin dann zum Arzt, weil ich auch Fieber bekam... Mittels Verbände, Infusionen und Antibiotika ging es dann flott vorüber - aber der Unterschenkel sah "lecker" aus...

  • »Monsti« ist weiblich

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8

Donnerstag, 3. Juli 2008, 17:39

RE: Stechendes Insekt!?!?!

Hallo Werner,

es kommt darauf, von welcher Bremsenart Du erwischt wirst. Tabanus sudeticus z.B. fügt Rindern und Pferden richtig arge Wunden zu, weswegen bei uns die Kühe über Nacht auf die Weide kommen und tagsüber im Stall bleiben. Mich hatte mal eine Rinderbremse (T. bovinus) durch dicke Strümpfe hindurch gebissen. Die hatte mir ebenfalls eine sichtbare Wunde zugefügt. Der Biss war auch wesentlich schmerzhafter als jene der Regenbremsen.

Liebe Grüße
Monsti
Fundorte (sofern nicht anders angegeben): unser Naturgarten/Haus in ca. 900 msm. Trockenrasen/Alm/Wiese m. Baumbestand u. kleinem Feuchtbiotop auf Dolomitschutt. Funddatum i.d.R. identisch mit dem Datum der Anfrage.

  • »alexandra« ist weiblich

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9

Donnerstag, 3. Juli 2008, 20:04

RE: Stechendes Insekt!?!?!

Wie furchtbar! 8o Der Niederrhein ist traditionell Milchviehland, meine direkten Nachbarn sind Kühe, aber ich habe mit diesen üblen Stechern gar keinen Ärger, trotz großflächiger feuchter Wiesen rundum.

Böse gebissen wie in euren Beschreibungen wurde ich bisher nur in der Abenddämmerung an Gewässern... woran liegt's??
Frau lernt nie aus!

  • »Monsti« ist weiblich

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10

Donnerstag, 3. Juli 2008, 20:24

RE: Stechendes Insekt!?!?!

Hallo Alexandra,

woran es bei uns liegt, kann ich Dir sagen: Rinderbremsen gehen auch an Menschen, sofern gerade keine Rinder oder Pferde greifbar sind. Da bei uns die Rinder nur nachts auf der Weide sind, bietet unsereins tagsüber leckeren Ersatz. Tabanus sudeticus tut dies nicht (ich zumindest hatte es bisher noch nie erlebt). Die verschmähen uns. Auch belästigen mich keine Rinderbremsen, wenn ich in größeren Höhen auf tagsüber beweideten Almen unterwegs bin. Sind Rinder vorhanden, werden diese eindeutig bevorzugt.

Dazu kommt noch die Wetterlage. Vor Gewittern versuchen die Weibchen noch soviel wie möglich an Blut zu erhaschen. Donnert der Regen runter wie verrückt, fliegen sie nicht, sondern verkriechen sich irgendwo und müssen bis zur Wetterbesserung hungern. Dies ist auch der Grund, warum man vor Gewittern besonders arg von Gelsen geplagt wird. Denen geht's genauso wie den Bremsen. Sie verhalten sich quasi wie die Eichhörnchen vor dem Winter ...

Auch reine blütenbesuchende Insekten sind vor Regenperioden besonders zahlreich zu finden. Der Grund: Siehe oben. Dies ist auch der Grund, warum Schwalben vor Schlechtwetter dicht über dem Boden fliegen. Dort werden sie bei solchen Wetterlagen nämlich garantiert fündig.

Liebe Grüße
Monsti
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  • »Jürgen Peters« ist männlich

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Donnerstag, 3. Juli 2008, 20:25

RE: Stechendes Insekt!?!?!

Hallo, allerseits!

Zitat

Original von alexandra
Böse gebissen wie in euren Beschreibungen wurde ich bisher nur in der Abenddämmerung an Gewässern... woran liegt's??


Also, wir haben hier weder nennenswerte Gewässer, noch nennenswerte Kuhvorkommen, aber trotzdem Regenbremsen noch und noch. Meist am Wald, aber zur Zeit auch im Garten. Und die haben auch nichts mit Regen am Hut, nur mit den Temperaturen. Wenn die hoch genug sind, fliegen sie auch bei pfurztrockenem Wetter. Weiß gar nicht, wovon die sich ernähren, wenn ich gerade nicht auf Exkursion gehe. Wahrscheinlich saugen sie das Rehwild aus...


Viele Grüße, Jürgen
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Freitag, 4. Juli 2008, 03:51

RE: Stechendes Insekt!?!?!

Zitat

Original von Jürgen Peters
Und die haben auch nichts mit Regen am Hut, nur mit den Temperaturen.

Hallo zusammen,

mit diesen Plagegeistern habe ich so meine eigenen Erfahrungen - das wäre schon fast eine Doktorarbeit wert - die Tierchen sind bei uns in gewisser Weise berechenbar.
Ich bin täglich fischender- und fotografierenderweise in tlw. brusthoher Ufervegetation unterwegs - Gras, Brennnesseln etc., wo halt was geboten wird ;) - das Ganze bei den momentanen Temperaturen im ärmellosen Shirt.

Ich kenne die Ufer genau und habe in den vergangenen Jahren festgestellt, dass die Bremsen bestimmte Abschnitte (3 Stellen, jeweils ca. 10m Uferlänge) bevorzugen - warum auch immer.
Es handelt sich dabei durchweg um Übergänge des Licht-Schattenbereichs - die findet man an anderen Uferstellen zwar aber auch, aber dort fliegen sie komischerweise nicht in dieser Konzentration.

Ich halte mich zum Fischen meistens im Schatten auf, meine Hauttemperatur kühlt dann entsprechend herunter und die "bösen Mädelz" fliegen dann nur meine Klamotten an - Weste und Hose - nie meine nackten Arme.

Die drei bekannten Stellen umgehe ich, indem ich auf die Wiese im Sonnenschein ausweiche - keine Attacke.

Mir ist auch aufgefallen, dass sich im Umfeld der einzigen Eiche am Gewässerufer zwar jede Menge Insekten, aber nie eine Bremse aufhält.

Es wäre mal interessant, ob ihr ähnliche Beobachtungen gemacht habt.

Logischerweise kriege ich auch hin und wieder mal "eine verpasst", deshalb halte ich es mit Zecken, Bremsen und Stechmücken nach dem Motto "Wer mich nicht erwischt, hat seine Existenzberechtigung" :D
Natürlich(e) Grüsse aus den Haßbergen => EBN

Meine Fotos, wenn nicht explizit anders benannt, entstanden auf Flächen in und um Ebern/Ufr.

  • »alexandra« ist weiblich

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13

Freitag, 4. Juli 2008, 09:09

RE: Stechendes Insekt!?!?!

Guten Morgen,

ha, Eichen! Da haben wir hier eine Menge! Und hier sind ja nicht nur die Milchkühe als unmittelbare Nachbarn im Osten, sondern auch noch ein sehr großer Pferdehof in Sichtweite der Südgrenze unseres Gartens.

Also wie gesagt, wenn Bremsen Eichen meiden, das wäre eine Erklärung. Denn eigentlich sehe ich auch nie Bremsen an den Kühen. Den Pferden kann ich seltener in die Augen schauen, aber auch in deren Umfeld sind mir noch nie Bremsen aufgefallen.

Was sich wohl bei Gewitterluft mal in unseren Garten verirrt - aber auch selten, nur in Jahren, in denen es besonders viele Fliegen gibt - sind diese Tiere, die wie ganz normale Stubefliegen aussehen, aber trotzdem fürchterlich beißen. Juckende Stellen resultieren aber nicht aus diesen Bissen...
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14

Freitag, 4. Juli 2008, 14:32

RE: Stechendes Insekt!?!?!

Hallo Alexandra, du meinst vermutlich den "Wadenstecher" Stomoxys calcitrans - wirklich unangenehme Zeitgenossen.
Natürlich(e) Grüsse aus den Haßbergen => EBN

Meine Fotos, wenn nicht explizit anders benannt, entstanden auf Flächen in und um Ebern/Ufr.

  • »Werner Dworak« ist männlich

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15

Freitag, 4. Juli 2008, 21:21

RE: Stechendes Insekt!?!?!

Hallo Monsti,

Zitat

Tabanus sudeticus z.B. fügt Rindern und Pferden richtig arge Wunden zu, Mich hatte mal eine Rinderbremse (T. bovinus) durch dicke Strümpfe hindurch gebissen. Die hatte mir ebenfalls eine sichtbare Wunde zugefügt. Der Biss war auch wesentlich schmerzhafter als jene der Regenbremsen.i

Aha, das ist also nicht ungewöhnlich. Danke sehr. Es ist schon länger her, da weiß ich nicht mehr genau, ob das Standard-Format (pluvialis) oder Übergröße (sudeticus oder bovinus) war.
Mit freundlichen Grüßen,

Werner

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Freitag, 4. Juli 2008, 21:45

RE: Stechendes Insekt!?!?!

Hallo Werner,

T. bovinus erreicht bei uns niemals die Größe von T. sudeticus. Die Rinderbremse ist bei uns nur ca. 3 mm größer als die Regenbremse und kräftiger gebaut, beim Anflug allerdings deutlich hörbar, während sich die Regenbremsen nahezu lautlos auf uns stürzen. Insofern sind mir die Rinderbremsen echt lieber ...

Liebe Grüße
Monsti
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Freitag, 4. Juli 2008, 23:39

RE: Stechendes Insekt!?!?!

Hallo Just!

Genau, Wadenstecher! Die Kühe tun mir echt leid!!! Solche Mistviecher! Aber gibt es denn noch andere Möglichkeiten, das Fehlen von Bremsen zu erklären?
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