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  • »Frank Sudendey« ist der Autor dieses Themas

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1

Samstag, 21. April 2018, 21:47

Mein erster Nagelfleck!

Moin zusammen,

am Freitag, 20 April 2018, war ich in meiner alten Heimat unterwegs. Nach etwa acht Jahren besuchte ich auch erstmals wieder einen kleinen Steinbruch bei Bramsche. Neben vielen Mauereidechsen sah ich dort zu meiner ganz großen Überraschung auch gleich zehn Große Wollschweber Bombylius major, die sich in der frühen Morgensonne auf Steinen niederließen, um sich aufzuwärmen :P Fotos habe ich nicht gemacht, die Kamera war im Wagen geblieben.

Die Art muss sich dort in den letzten etwa acht Jahren angesiedelt und offenbar auch etabliert haben, denn nie zuvor war sie mir trotz ihrer Auffälligkeit im nördlichen Teil des Landkreises Osnabrück begegnet. Im südlichen auch nicht, doch dort bin ich fast nie gewesen. Bei dir, Jürgen, kommt der GW vor, aber war das schon immer der Fall? Ein Kollege meinte zu mir vor vielen Jahren, er kenne die Art aus dem Sauerland und dem Haarstrang. Im LK OS sei ihm der GW auch nicht ein einziges Mal begegnet. Jedenfalls habe ich mich sehr gefreut. Zu allem Überfluss flatterte dann auch noch ein Nagelfleck Aglia tau etwa in Schienbeinhöhe an mir vorüber. Landen wollte er aber leider nicht :sad:

Und heute sah ich im Knyphauser Wald, Kreis Wittmund, meine erste Gerandete Jagdspinne Dolomedes fimbriatus des Jahres. Sie sonnte isch ausgiebig auf einem Brett am Grabenrand:



Immerhin, sie konnte ich auch in Bildern festhalten :D

Beste Grüße von Frank

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2

Mittwoch, 25. April 2018, 17:50

Hallo Frank,

aus irgendeinem Grund habe ich diesen deinen Beitrag bisher übersehen...

Die Art muss sich dort in den letzten etwa acht Jahren angesiedelt und offenbar auch etabliert haben, denn nie zuvor war sie mir trotz ihrer Auffälligkeit im nördlichen Teil des Landkreises Osnabrück begegnet. Im südlichen auch nicht, doch dort bin ich fast nie gewesen. Bei dir, Jürgen, kommt der GW vor, aber war das schon immer der Fall?

zumindest so lange ich hier Insekten beobachte, irgendwann in den 1990er Jahren. Anfangs hatte ich noch keine Kamera. Unten eins meiner ersten Fotos aus dem Jahr 2003.
Aus meiner Kindheit und Jugend in Ostwestfalen/Lippe kenne ich ihn aber auch nicht. Aufgefallen sein müßte er mir auch damals schon. Allerdings kann ich mich auch nicht an die großen Gartenkreuzspinnen erinnern (wohl aber an die vielen Spaltenkreuzspinnen an Geländern ums Haus). Im Gedächtnis hängen geblieben sind mir auch Hirschkäfer, Ölkäfer (einer!), große blaugrüne Libellen auf Waldlichtungen u.ä.

Zitat

Zu allem Überfluss flatterte dann auch noch ein Nagelfleck Aglia tau etwa in Schienbeinhöhe an mir vorüber. Landen wollte er aber leider nicht

Die zu fotografieren ist eine Herausforderung, landen tun sie fast nie. Obwohl ich sie hier auch praktisch von Anfang an kenne und sie jahrweise häufig sind im lichten Rotbuchenwald (letztes Jahr habe ich erstmals seit vielen Jahren keinen einzigen gesehen), sind mir nur wenige Fotos gelungen. Zuerst von einem schon fast toten, ziemlich zerfledderten Weibchen spät in der Saison und dann von einem Männchen, welches früh in der Saison ans Licht im Garten kam (was mich sehr überrascht hat, weil ich die Art bis dahin nie (und nachher auch nicht) weiter als 20 m aus dem Wald habe fliegen sehen). Aber das ist auch schon 11 Jahre her.

Und heute sah ich im Knyphauser Wald, Kreis Wittmund, meine erste Gerandete Jagdspinne Dolomedes fimbriatus des Jahres. Sie sonnte isch ausgiebig auf einem Brett am Grabenrand:

Die fehlt mir auch noch in meiner "Sammlung". Ich hatte mir sogar mal extra wegen ihr Gummistiefel angeschafft. Ein kleines Stück Röhricht auf einer manchmal bei Hochwasser überfluteten Wiese gibt es in der Nähe. Doch Erfolg bei der Suche hatte ich nicht. :S
»Jürgen Peters« hat folgendes Bild angehängt:
  • Bombylius_major_W.jpg


Viele Grüße, Jürgen
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3

Mittwoch, 25. April 2018, 19:54

Besten Dank, Jürgen, für die ausführliche Antwort!

Meinen ersten GW sah ich vor ganz vielen Jahren in Südfrankreich. Damals wusste ich nicht einmal, dass es sich um eine Fliege handelt ;)

Mir fiel dieses Tier sofort auf, und mir war auch auf der Stelle klar, dass ich es in meiner Heimat, also dem LK Osnabrück, noch nie gesehen hatte. Ich bin mir sicher, er breitet sich aktuell aus, wie vielleicht so viele südliche Arten. Im letzten Sommer sah ich meinen ersten Hemipenthes morio im Knyphauser Wald und somit auch in Ostfriesland, wobei ich den durchaus zuvor übersehen haben könnte, weil ich das Waldgebiet bis zu diesem Tag fast nie besucht hatte. Ob die Art auch in den Wäldern nahe Aurich vorkommt, weiß ich allerdings nicht.

Und ja, ein stehender Nagelfleck wäre eine echte Traumart für mich. Wenn er nur hastig vorbeiflattert, dann ist das eher unbefriedigend :sad:

Mal schauen, was die Zukunft noch so Schönes und Spannendes bringen wird ^^

Beste Grüße von Frank

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4

Mittwoch, 25. April 2018, 21:01

Hallo Frank,

Im letzten Sommer sah ich meinen ersten Hemipenthes morio im Knyphauser Wald

die Art habe ich hier nur ein-, zweimal innerhalb einer Woche im Juni 2007 gesehen, davor und danach nie mehr. Dazu noch drei, vieri Anthrax anthrax über die Jahre, das war's hier auch schon mit den Bombyliidae. Das ist eine wirklich in wärmeren Weltregionen diversere Familie.

Mal schauen, was die Zukunft noch so Schönes und Spannendes bringen wird ^^

Dein Wort in Gottes (oder der Agrarindustrie) Ohr. Nach dem wirklich rapiden, auch ohne groß angelegte Studien auffallenden Insektenschwund allein in den letzten vier, fünf Jahren bin ich zur Zeit da wenig optimistisch :(. Allein schon das Nachschauen von Letztfunden mancher Arten für diesen Thread zeigt, daß die großenteils schon mehr als 10 Jahre zurückliegen. Andererseits muß ich auch jetzt noch feststellen, daß es einfach so viele Insektenarten gibt, daß ich wirklich fast bei jeder vierten oder fünften Exkursion noch für mich neue Arten finde. Und seien es nur irgendwelche unauffälligen, kleinen Kot- oder Scheufliegen oder winzige Erzwespen. Aber manchmal gibt es dank Klimawandel oder menschliche Verschleppung auch größere Neulinge. Nicht immer sind sie unbedingt willkommen. Manchmal kehren auch verloren geglaubte Faunenelemente unerwarteterweise nach vielen Jahren zurück.


Viele Grüße, Jürgen
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5

Mittwoch, 25. April 2018, 22:19

Hallo,
Die zu fotografieren ist eine Herausforderung, landen tun sie fast nie. Obwohl ich sie hier auch praktisch von Anfang an kenne und sie jahrweise häufig sind im lichten Rotbuchenwald (letztes Jahr habe ich erstmals seit vielen Jahren keinen einzigen gesehen), sind mir nur wenige Fotos gelungen. Zuerst von einem schon fast toten, ziemlich zerfledderten Weibchen spät in der Saison und dann von einem Männchen, welches früh in der Saison ans Licht im Garten kam (was mich sehr überrascht hat, weil ich die Art bis dahin nie (und nachher auch nicht) weiter als 20 m aus dem Wald habe fliegen sehen). Aber das ist auch schon 11 Jahre her.
war hier letztes Jahr schon stark und fliegt z.Zt. in rauhen Mengen, am 20. hab ich ein sitzendes Männchen in Heilbronn mitten in der Stadt gesehen (Fügerstraße, Ecke Weipertstraße), habe zwei Bilder vom Samstag und Sonntag angehängt, beide Nähe Aalenbachursprung bei Lorenzenzimmern.

Gruß,
Achim
»Achim Linder« hat folgende Bilder angehängt:
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6

Donnerstag, 26. April 2018, 20:02

Dein Wort in Gottes (oder der Agrarindustrie) Ohr. Nach dem wirklich rapiden, auch ohne groß angelegte Studien auffallenden Insektenschwund allein in den letzten vier, fünf Jahren bin ich zur Zeit da wenig optimistisch :(. Allein schon das Nachschauen von Letztfunden mancher Arten für diesen Thread zeigt, daß die großenteils schon mehr als 10 Jahre zurückliegen. Andererseits muß ich auch jetzt noch feststellen, daß es einfach so viele Insektenarten gibt, daß ich wirklich fast bei jeder vierten oder fünften Exkursion noch für mich neue Arten finde. Und seien es nur irgendwelche unauffälligen, kleinen Kot- oder Scheufliegen oder winzige Erzwespen. Aber manchmal gibt es dank Klimawandel oder menschliche Verschleppung auch größere Neulinge. Nicht immer sind sie unbedingt willkommen. Manchmal kehren auch verloren geglaubte Faunenelemente unerwarteterweise nach vielen Jahren zurück.

Na ja, wenn man sich für wild lebende Tiere und/oder Pflanzen interessiert, dann weiß man ja nie so genau, was einem blüht. Es ist furchtbar spannend. Jeder Tag eigentlich. Daran ändert auch der Artenschwund nichts, doch schön ist er natürlich trotzdem nicht!

war hier letztes Jahr schon stark und fliegt z.Zt. in rauhen Mengen, am 20. hab ich ein sitzendes Männchen in Heilbronn mitten in der Stadt gesehen (Fügerstraße, Ecke Weipertstraße), habe zwei Bilder vom Samstag und Sonntag angehängt, beide Nähe Aalenbachursprung bei Lorenzenzimmern.

Gruß,
Achim

Neid steigt in mir auf, wenn ich die Bilder sehe :D Aber trotzdem Glückwunsch!

Es gehört doch aber wohl auch sehr viel Glück dazu, einen ruhenden Nagelfleck zu finden. Oder kann man so eine Begegnung etwa herbeiführen?

Beste Grüße,

Frank

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7

Donnerstag, 26. April 2018, 20:25

Hallo Frank,

Na ja, wenn man sich für wild lebende Tiere und/oder Pflanzen interessiert, dann weiß man ja nie so genau, was einem blüht. Es ist furchtbar spannend. Jeder Tag eigentlich.

und manchmal findet man seltene Arten, mit denen man nie gerechnet hätte :): Sehr große Schnellkäferlarve (?, Elateridae) unter Rinde (10.04.18 ) --> Elater ferrugineus (Feuerschmied)


Viele Grüße, Jürgen
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8

Donnerstag, 26. April 2018, 20:49

@Frank: Das ist vielleicht nicht ganz das, an was Du gedacht hast, aber was das Herbeiführen eines Nagelflecks angeht, funktioniert das Anlocken mit einem Weibchen ausgesprochen gut :). Das habe ich vor Jahren mal miterlebt, als ein Freund von mir ein aus einer Raupe aufgezogenes Weibchen hatte und wir mit diesem in den Wald gingen. Nach ungelogenen fünf Minuten flatterten schon einige Männchen um uns umher und es kam letzten Endes auch zur Paarung und zu einigen sehr schönen Fotos :). Jetzt bräuchtest Du nur noch eine Raupe :D.

Alles Liebe

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9

Donnerstag, 26. April 2018, 22:01

Danke für den Tipp, Kathrin ;)

Na ja, du hast ja bereits geahnt, dass ich das so nicht gemeint hatte. Aber mal sehen. Sowohl die Raupen vom Nagelfleck als auch jene des Kl. Nachtpfauenauges sollen ja sehr leicht zu halten sein. Vielleicht probiere ich das mal aus. Und vielleicht kann man das Raupenstadium ja sogar überspringen und eine Puppe ersteigern :D

Beste Grüße,

Frank

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10

Freitag, 27. April 2018, 19:23

Hallo zusammen,

heute flogen sie hier auch! *hüpf* Sogar noch gegen 18 Uhr, und obwohl ich nichtmal im Wald war. Am Waldrand tauchten immer wieder große orangene Falter auf, flogen zwanzig. dreißig Meter an diesem entlang, um dann wieder in den Wald einzutauchen. Obwohl einer höchstens einen Meter vor meinen Flüßen herflog und ich deutlich die Nagelzeichnung erkennen konnte, war an Fotografieren natürlich nicht zu denken. :S Vielleicht gehe ich Sonntag (morgen soll es die meiste Zeit regnen) mal früher los und auch in den Wald. Irgendwann muß ich ja auch mal Glück haben...

Heute war es mit knapp 16 °C und nur gelegentlich Sonne eigentlich nicht ideal, doch die Insektenwelt scheint hier förmlich "explodiert" zu sein (relativ, für die sonstige Insektenarmut seit Jahren). Gut ein Dutzend Schwebfliegenarten und unzählige Bienen waren am blühenden Weißdorn, Ebereschen, Bärlauch usw. unterwegs. Die Wiese ein Blütenmeer von Löwenzahn.
Unterrepräsentiert waren noch die Käfer, auch wenn so langsam die Arten auftauchen, die eigentlich schon seit Wochen da sein sollten. Ach ja: die Falter(arten)zahl war durchschnittlich bis unterdurchschnittlich. Neben erwähnten Nagelflecken vor allem Aurorafalter und andere Weißlinge, ein paar C-Falter, ein Landkärtchen, diverse Langhorn- und Urmotten, aber wenige andere "Mikros".
Ich habe erstmals dieses Jahr wieder an die 500 Fotos geschossen, die ich gleich noch sichten muß, um zumindest das Interessanteste zu "extrahieren" (ich bin ja sowieso mehr als 1,5 Jahre im Rückstand mit der Aufarbeitung...).


Viele Grüße, Jürgen
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11

Samstag, 28. April 2018, 10:43

Obwohl einer höchstens einen Meter vor meinen Flüßen herflog und ich deutlich die Nagelzeichnung erkennen konnte, war an Fotografieren natürlich nicht zu denken. :S

Keschern. Kühlen (im Kühlschrank). Knipsen.

:D

12

Samstag, 28. April 2018, 13:37

Hallo Frank,

Aber mal sehen. Sowohl die Raupen vom Nagelfleck als auch jene des Kl. Nachtpfauenauges sollen ja sehr leicht zu halten sein. Vielleicht probiere ich das mal aus.

Wenn ich das gewusst hätte dann hätte ich das Weibchen das vor ein paar Tagen zu mir an´s Balkonlicht kam für Dich mal Eier legen lassen. Hier im Bayerischen Wald ist die Art noch relativ häufig so konnte ich schon mehrmals Eizuchten durchführen die wirklich nicht schwierig waren.
Das Weibchen ließ sich dann, nachdem ich es an die Robinie im Garten gesetzt hatte recht willig ablichten.

Liebe Grüße
Inga
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13

Samstag, 28. April 2018, 21:05

Inga, so geht das nicht!

Ihr dürft mich nicht quälen mit Bildern von Arten, die ich mir so sehr wünsche, die ich aber noch nie (richtig gut) gesehen habe :D

Ich denke, ich werde das auf jeden Fall mal versuchen. Vielleicht schon im kommenden Jahr. Es gibt da auch ein schönes Video: https://www.youtube.com/watch?v=1vlQvZOzq4U

Vom Kl. Nachtpfauenauge sogar einige: https://www.youtube.com/watch?v=QqzPSFQz21U

Beste Grüße,

Frank

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14

Sonntag, 29. April 2018, 19:59

Hier sind auch mehrere Schweber-Arten unterwegs (4-5), was ganz schön viele Arten für einen beta-hemeroben Lebensraum sind. Die sind auch bei den "Hummelschwebern"nicht immer leicht zu bestimmen.